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Staudämme sind klimaschädlich – Video auf www.internationalrivers.org

10 Gründe warum Staudammprojekte nichts mit Klimainitiativen zu tun haben

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Jaguar – neues Kamerafallenvideo

https://vimeo.com/126609364

… wir sind erleichtert und froh nach einem schwarzen Jaguar nun auch einen „normalen“ Jaguar vor die Kamerafalle bekommen zu haben. Obwohl seine Spuren überall im Projektgebiet sichtbar sind, war es uns bisher nicht gelungen weitere Exemplare zu filmen. Eindrucksvoll finde ich den stämmigen, gedrungenen Körperbau. Schön wie sich seine Silhoutte im Wasser spiegelt.

Dokumentation über die Naso und ihre aktuelle Situation

https://www.youtube.com/watch?v=yAw3ctCjiTc&feature=youtu.be

Die Stiftung „Big River Foundation“ (http://www.bigriverfoundation.org/) meines Freundes Stephen hat eine Dokumenation über die aktuelle Situation der Nasos produziert. Die Mehrheit der Nasos ist gegen 2 geplante Staudammprojekte am Rio Teribe und seinem Zufluß Rio Shey.  Während die UN die Nasos für ihre  Beschützerrolle des pristinen Ökosystems am Rio Teribe lobt und vor einer kulturellen und ökologischen Zerstörung durch Staudammprojekte warnt, versprechen internationale Firmen billigen Strom für die Einwohner zu produzieren und preisen Wasserkraft als „grünen“ Strom. Während Staudämme in den USA teilweise wieder gesprengt werden, gibt es in Mittel- und Südamerika Pläne, unterstützt durch die USA, Kanada und die EU, weitere 50 Flüsse zu stauen. Im Territorium eines anderen indigenen Volkes in Panama, den Ngobe Bugle, hat eine Tochter der KfW, die DEG Investmentbank in Köln, bis zuletzt an der umstrittenen Finanzierung des Staudamms „Barro Blanco“ trotz massiver Proteste aus der Bevölkerung und großer Bedenken von Biologen und NGO´S festgehalten. Das Projekt wurde jüngst von der neuen Regierung Panamas aufgrund seiner ökologischen Bedenklichkeit und der Zerstörung historischen Kulturguts aufs Eis gelegt. Die Bevölkerung Panamas steht hinter ihren indigenen Brüdern. Panama hat allen indigenen Völkern ausser den Nasos semi-autonome Selbstverwaltungsgebiete, sogenannte Comarcas, zugewiesen. Die BigRiverFoundation hat eine Petition an den neuen Präsdienten Panamas, Juan Carlos Varela, gestartet. Bitte unterstützt diese mit eurer Unterschrift:

https://www.change.org/p/create-the-naso-comarca?recruiter=157265380&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=share_facebook_responsive&utm_content=large

Tapir daylight catwalk video

https://vimeo.com/121566116

Der Baird – Tapir ist das größte wildlebende Säugetier der amerikanischen Tropen mit einer Kopf-Rumpf-Länge von etwa 200 cm, einer Körperhöhe von bis zu 120 cm, einem Gewicht von 150 bis zu 300 kg.
Die IUCN führt den Mittelamerikanischen Tapir als stark gefährdet (endangered). Die Gesamtpopulation wird auf weniger als 5500 Tiere geschätzt, in Panama geht man von rund 1000 Individuen aus. Grund für den Einbruch der Gesamtpopulation ist der Verlust von 70 % der Regenwälder Mittelamerikas zulasten von Landwirtschaft und menschlicher Besiedlung, so dass es zu einer starken Fraktionierung der Lebensräume kam. Es ist ein gutes Zeichen, dass der Tapir die Wälder enlang des Rio Teribe noch seine Heimat nennen darf.

Schwarzer Jaguar !

https://vimeo.com/album/3280420/video/120809911

https://vimeo.com/album/3280420/video/120809912

Die Kamerafalle wurde auf einen Kratzbaum eines Jaguars ausgerichtet, wir waren gespannt den ersten Jaguar in unserem Projekt zu filmen, dass es dann auch noch ein schwwarzer Jaguar ist, der sich an dem Kratzbaum reibt und seine Zähne zeigt hat uns riesig gefreut.